Bonn/Hamburg (ots) – Bundesverteidigungsministerin Ursula von der
Leyen hat sich am Rande des CDU-Bundesparteitages zurückhaltend zu
ihrer Kandidatenpräferenz für den Parteivorsitz geäußert. Sie sehe
die „größten Chancen“ bei Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich
Merz, sagte sie im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Bei
Gesundheitsminister Jens Spahn sehe sie „viel Potential“ für die CDU:
„Jens Spahn ist das Versprechen für die Zukunft“. Von der Leyen, eine
der fünf stellvertretenden Parteivorsitzenden, wollte im
phoenix-Interview nicht sagen, wem sie ihre Stimme geben wird. Sie
begründete das damit, dass es nach der Wahl Aufgabe der Parteiführung
sein werde, die Partei zu einen.

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