Strausberg (ots) –

Quelle: (ots/Presse- und Informationszentrum des Heeres)

Endlich kann sich die Familie bei ihrem Helden bedanken: Ein
Soldat hat dem älteren Sohn Anfang Oktober nach einem schweren
Fahrradunfall bei Füssen das Leben gerettet und stahl sich noch an
der Unfallstelle ganz bescheiden davon. Erst eine Facebook-Suche der
Mutter und zahlreiche Anrufe in der Kompanie halfen den bayerischen
Radarfeldwebel der 4. Kompanie des Gebirgsaufklärungsbataillons 230
in Füssen zu finden.

Quelle: (ots/Presse- und Informationszentrum des Heeres)

Hauptfeldwebel Tim Stieding war spät dran. Auf dem Heimweg fuhr er
mit seinem Auto an einer Gruppe Fahrradfahrer vorbei. Diese
Verspätung mag dem verunglückten Kind vielleicht das Leben gerettet
haben. Kurz davor war der 11-jährige Leonard mit seinem Fahrrad auf
dem beliebten Fahrradweg unterhalb des Schlosses Neuschwanstein
gestürzt. Der Vater, Christian Försch, fährt vor. „Als ich es hinter
mir scheppern hörte, stieg ich ab. Ich dachte erst, es sei ein ganz
normaler Unfall, wie es schon öfter vorkam. Nichts Wildes. Dann sah
ich das Blut.“ Leonards Unfall war schlimmer als erwartet. Die
Handbremse hatte sich in den Oberschenkel gebohrt und die
Oberschenkelarterie verletzt. Der Junge verlor schnell viel Blut.

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