Potsdam (ots) –

Quelle: (ots/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag)

In Jüterbog nutzen mehr und mehr Zuwanderer die Notunterkünfte für
Obdachlose. Von den verfügbaren Plätzen für Obdachlose ist dort die
Hälfte mit Flüchtlingen belegt. Die Stadt Jüterbog betreibt zwei
angemietete Wohnungen in der Neuen Wohnstadt als Notunterkünfte.

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag
Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Es darf nicht sein, dass Asylbewerber, für die es andere
Einrichtungen gibt, Obdachlosen die Plätze streitig machen und diese
verdrängen. Hier wird die unkontrollierte Zuwanderung zum
existentiellen Problem für die Schwächsten in unserer Gesellschaft.
Hier muss eine klare gesetzliche Regelung her. Bisher empfiehlt sogar
das Landesamt für Soziales und Versorgung in Brandenburg, dass
Flüchtlinge die Übergangswohnheime maximal sechs Monate nach der
Anerkennung ihres Asylstatus verlassen müssen. Doch diese halten sich
nicht daran.“

Pressekontakt:
Detlev Frye
Telefon (0331) 966-1880
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de

Zur Nachrichtenzentrale der AfD-Fraktion Brandenburg:
https://www.presseportal.de/nr/130777

Soziale Medien:

Bei Facebook: http://facebook.com/afdfraktion
Im Netz: http://www.afd-fraktion-brandenburg.de
Bei Twitter: https://twitter.com/AfD_FraktionBB
Bei Instagram: https://www.instagram.com/afdfraktionbb/

Original-Content von: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/130777/4090421