MB_gsk-48.jpgMünchen (ots) – Von ihrem Kinderarzt erfährt die Journalistin und Mama-Bloggerin Nina Kämpf (bekannt als @mamaaempf (https://www.instagram.com/mamaaempf/?hl=de) in den sozialen Medien), dass es für ihre Kinder neben der standardmäßigen Meningokokken-C-Impfung noch zwei zusätzlich mögliche Impfungen gibt. Nina beginnt zu recherchieren und stellt schnell fest, dass nicht nur sie ganz unterschiedliche Fragen zu diesem Thema hat, sondern auch viele andere Mütter und Väter. Im Video berichtet sie nun öffentlich von ihrem Weg zur Impfentscheidung und erklärt, mit welchen Fragen und Sorgen sie sich beschäftigt hat und wo sie sich informiert hat. Sie möchte Eltern darin bestärken, sich ebenfalls aktiv mit dem Schutz vor Meningokokken durch Impfungen auseinanderzusetzen.

Meningokokken-Erkrankungen sind zwar selten, können aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden. Für einen bestmöglichen Schutz gibt drei mögliche Impfungen gegen unterschiedliche Meningokokken-Gruppen. Eltern sollten sich darüber frühzeitig bei ihrem Kinder- und Jugendarzt informieren und ihre Krankenkasse auf eine mögliche Kostenerstattung ansprechen.

Weitere Infos unter www.meningitis-bewegt.de (http://www.meningitis-bewegt.de).

NP-DE-MNX-ADVR-200022; 07/20

Pressekontakt:

Malik Riaz Hai Naveed, Complementary Worker on behalf of GSK,
Communications Manager Impfstoffe
Tel.: +49 163 7434044, E-Mail: malik.x.hainaveed@gsk.com
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München

Grit Petersohn, Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und
umfangreiches Bildmaterial)
Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: g.petersohn@borchert-schrader-pr.de
Borchert & Schrader PR GmbH, Antwerpener Straße 6-12, 50672 Köln


Quelle:„Deswegen habe ich mich entschieden, meine Kinder gegen Meningokokken impfen zu lassen.“ / Video-Interview mit Nina Kämpf


Importiert mit WPna von Tro(v)ision