Halle (ots) – Sachsen-Anhalts Europaminister Rainer Robra (CDU)
hält die Mitgliedschaft in der Europäischen Union weiter für
essenziell. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung (Freitag-Ausgabe). „Die Brexit-Diskussion hat in Erinnerung
gerufen, was man verlieren kann, wenn man aus der EU austritt“, sagte
er im MZ-Interview. Zugleich will Robra dafür kämpfen, dass
Ostdeutschland bei den Fördermitteln künftig nicht viel schlechter
gestellt wird als bisher. „Nach den jetzigen Regeln zeichnet sich ab,
dass einzelne Regionen im Westen sogar gewinnen, und bezahlt wird
das vom Osten. Das kann nicht sein“, bekräftigte der CDU-Politiker.

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