Düsseldorf (ots) – Der ehemalige Handball-Nationalspieler Volker
Zerbe glaubt, dass der Konkurrenzkampf zwischen Silvio Heinevetter
und Andreas Wolff im deutschen Tor bei der WM 2019 nicht endgültig
entschieden ist. „Wir wissen alle, dass die Torhüterposition sehr
wichtig ist. Da braucht man das Vertrauen des Bundestrainers. Aber
das genießt Silvio genauso wie Andreas Wolff“, sagte Zerbe der
Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Deswegen glaube ich, dass es im
Turnier keine klare Nummer eins gibt.“ Zerbe hat 284 Spiele für das
Team des Deutschen Handballbundes gemacht und ist seit 2013
Sportkoordinator bei den Füchsen Berlin. Handball-Bundestrainer
Christian Prokop hatte sich bereits vor dem Turnier klar für Andreas
Wolff als ersten Torwart ausgesprochen.

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