Düsseldorf (ots) – Sänger Heino interessiert sich nicht für die
immer wieder geäußerte Kritik an ihm, er transportiere rechtes
Gedankengut, indem er Volkslieder singe, die auch in NS-Liederbüchern
auftauchen. Das sagte der 79-Jährige der Düsseldorfer „Rheinischen
Post“ (Samstag). „Was ist rechtes Gedankengut? Ich darf dann heute
nicht mehr über die Autobahn fahren, keinen Mercedes mehr kaufen, und
Schäferhunde müssten erschossen werden“, so der Sänger weiter. Das
sei doch alles Blödsinn. „Wenn man ein Haar in der Suppe sucht, kann
man eins reinlegen, dann findet man es auch wieder. Ich habe ein
reines Gewissen.“ Heino feiert am kommenden Donnerstag seinen 80.
Geburtstag und steht mit seiner neuen Platte „…und tschüss“ wieder
in den Charts. Vor Kurzem hatte er bekanntgegeben, dass er sich nach
der nächsten Tour im Frühjahr ins Privatleben zurückziehe.

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