Straubing (ots) – Das Beispiel Italien zeigt, wie schnell der
Egoismus einer Regierung das ganze Gebilde in neue Schwierigkeiten
stürzen kann. Insofern gehört ein Detail des geplanten Währungsfonds
zu den elementaren Vereinbarungen: Eine Regierung, die Hilfe braucht
und den Hilfstopf in Anspruch nimmt, muss sich der Überwachung des
Fonds unterwerfen. Das darf niemand wollen, weil er sonst als
Krisenkandidat bloßgestellt wäre – ein katastrophales Signal an die
Finanzmärkte. Der Umbau der Euro-Zone bringt tatsächlich einen großen
Schritt nach vorne.

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