Berlin (ots) –

Quelle: (ots/HERTHA BSC GmbH & Co. KGaA  )

Hertha BSC und der Berliner Hebammenverband e.V. gestalten ab
sofort gemeinsam die Zukunft der Stadt Berlin. Dafür haben der
Hauptstadtclub und die Interessenvertretung der Berliner Hebammen
eine Kooperation beschlossen. Hertha BSC stellt dafür in einem ersten
Schritt 10 000 Euro zur Verfügung. Den Scheck überreichte Herthas
Geschäftsführer Michael Preetz im Rahmen des Heimspiels gegen
Eintracht Frankfurt an den Vorstand des Berliner Hebammenverbandes.

Ein weiterer Baustein der Kooperation wird die punktuelle
redaktionelle Begleitung einer Hebamme in Ausbildung sein, um zum
einen den beruflichen Werdegang zu dokumentieren und zum anderen
natürlich das Bewusstsein für die aktuellen Probleme in der
Geburtsbegleitung zu schärfen.

„Mit einer qualifizierten Geburtsbegleitung beginnt ein sicherer
Start ins Leben. Wir wollen den Berliner Hebammenverband dabei
unterstützen, die Bedeutung dieses Berufsfeldes weiter in den
öffentlichen Fokus zu rücken und gleichzeitig aktiv einen Beitrag für
die Weiterbildung junger Hebammen leisten.“, fasst Paul Keuter,
Mitglied der Geschäftsleitung von Hertha BSC, das Ziel der
Kooperation zusammen.

„Dieses Geld werden wir nutzen, um den jährlichen Fachtag für die
Werdenden Hebammen zu finanzieren. Der Fachtag ist unser Beitrag, um
Themen abseits des Lehrplans zu platzieren und zu vertiefen. In einer
kulturell und gesellschaftlich bunten Stadt wie Berlin gehören dazu
z.B. die unterschiedlichen möglichen familiären Konstellationen- aber
natürlich auch so sensible Themen wie Genitalverstümmelung und
Genitalbeschneidung von Frauen oder Intersexualität bei
Neugeborenen.“, sagt Susanna Rinne-Wolf, Erste Vorsitzende des
Berliner Hebammenverbandes.

Pressekontakt:
Theresa Hentschel-Boese
Kommunikation und Medien/CSR
Hertha BSC GmbH & Co KGaA
Theresa.Hentschel-Boese@herthabsc.de
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