Duisburg (ots) –

Quelle: (ots/Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.)

Rund 42,2 Millionen Euro pro Jahr hat die Landesregierung für die
laufende Legislaturperiode bis 2022 dem Landessportbund NRW für
konkrete Sportförderziele zugesichert. Die neukonzipierte
Internetseite www.sportzielvereinbarung.nrw ermöglicht nun ab sofort
einen umfassenden Einblick in die konkret festgelegten Maßnahmen. So
werden die insgesamt elf Handlungsfelder, an denen sich die Arbeit im
organisierten Sport in den kommenden Jahren transparent messen lässt,
mit ihren sogenannten Kennziffern ausführlich präsentiert und mit
aktuellen Projektbeispielen versehen.

Zu den gemeinsam definierten Themen gehören das bewegte Aufwachsen
von Kindern und Jugendlichen, die Förderung von Leistung und
Talenten, die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur, die Stärkung
von Partizipation und Ehrenamt, die Gestaltung des demografischen
Wandels, die Inklusion im Sport, die Integration von Zugewanderten
bis hin zur Stärkung von Chancengleichheit und Gewaltprävention, der
Gestaltung von Digitalisierung sowie der stärkeren Einbindung der
Wissenschaft in die Sportentwicklung.

„An dieser für beide Seiten wertvollen und strategischen
Zielvereinbarung richtet der Landessportbund NRW seine zukünftige
Arbeit aus. Wir nehmen dabei die uns übertragene Verantwortung mit
dem Auftrag einer umfassenden, integrierten und zukunftsweisenden
Sportentwicklung in Nordrhein-Westfalen gerne wahr“, betonte
LSB-Präsident Walter Schneeloch. „Unsere Zielvereinbarung Nr. 1:
Sportland-Nordrhein-Westfalen ist ein Novum in der Sportförderung
dieses Bundeslandes und soll deshalb für die Öffentlichkeit auch im
Netz zugänglich und nachvollziehbar sein. Die unterschiedlich
herausfordernden Ziele werden durch über 100 messbare Kennziffern
präzisiert, wobei nicht für alle Bereiche in gleichem Maße zählbare
Zielgrößen entwickelt werden konnten“, sagte Andrea Milz,
Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt.

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