München (ots) –

Quelle: (ots/E.ON Energie Deutschland GmbH)

– E.ON macht 31 Laufveranstaltungen in 2018 klimaneutral
– Klimaschutzprojekte: 1150 Kochöfen in Mai und 2300 neu gepflanzte
Bäume in Costa Rica

Der regionale Anbieter für Energielösungen und Partner des
Lauf-sports E.ON hat in der Laufsaison 2018 dafür gesorgt, dass
insgesamt 31 Laufveranstaltungen komplett klimaneutral bleiben –
darunter 14 Volksläufe und 17 B2Run-Firmenlaufveranstaltungen. „Der
sorgsame Umgang mit Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit spielt für uns
als Unternehmen eine entscheidende Rolle“, erklärt Uwe Kolks,
Geschäftsführer von E.ON Energie Deutschland, das Engagement.

Insgesamt wurden 3.155 Tonnen CO², die durch die Läufe entstanden,
durch Klimaschutzprojekte kompensiert: Zum einen wurden 1.150
klimaneutrale Kochöfen in Mali gebaut und zum anderen 2.300 Bäume in
Costa Rica neu gepflanzt. „Wir freuen uns sehr über das langjährige
Engagement von E.ON für den Klimaschutz. Auch in diesem Jahr konnte
mit dieser Unterstützung wertvolle grüne Entwicklungshilfe in den
Projektregionen realisiert werden“, sagt Finn Möller, Geschäftsführer
von Arktik.

Das Energieunternehmen arbeitet bei allen Projekten mit ARKTIK,
einer TÜV-zertifizierten und anerkannten Klimaschutzagentur aus
Hamburg zusammen. In Mali, einem der ärmsten Länder Afrikas, werden
im Rahmen des Projekts in den kommenden Jahren 300.000 effiziente
Kochöfen an die Bevölkerung verteilt. Damit wird die Abholzung
knapper Baumbestände gebremst und weniger Kohlenstoffdioxid
freigesetzt. Neben der positiven Wirkung für das Klima schützt das
Projekt den Erhalt des Waldes als wichtigen Lebensraum für Pflanzen
und Tiere. In Costa Rica werden ehemalige Viehweiden mit
einheimischen Edelhölzern in echten Mischbeständen
wiederaufgeforstet. Bäume binden Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre
und speichern dieses. Darüber hinaus entstehen im Rahmen des Projekts
Arbeitsplätze für die einheimische Bevölkerung.

„Selbst bei Sportarten, die per se klimafreundlich sind, gibt es
Einsparpotentiale. Darauf möchten wir aufmerksam machen und genauso
konsequent wie in den letzten Jahren unseren Beitrag dazu leisten“,
unterstreicht Uwe Kolks von E.ON. Eigentlich ist Laufen eine sehr
umweltverträgliche Sportart. Bei größeren Veranstaltungen wird
allerdings durch die An- und Abfahrten der Teilnehmer, Verpflegung
und Übernachtungen sowie der Müll- und Abfallentsorgung Energie
verbraucht, was mit dem Entstehen von Kohlenstoffdioxid verbunden
ist. Aber auch in Sachen Reduktion von CO² unternimmt Sponsor E.ON
Maßnahmen für eine möglichst umweltfreundliche Durchführung. So
verzichtet das Unternehmen vollkommen auf Werbemittel und Give aways
aus Kunststoff.

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