Neu-Isenburg (ots) –

Quelle: (ots/PepsiCo Deutschland GmbH)

PepsiCo hat heute sein Ziel bekanntgegeben, bis 2030 den Anteil
von recyceltem Plastik (rPET) in seinen Flaschen in der Europäischen
Union auf 50 % zu erhöhen. Ein Zwischenziel soll 2025 mit 45 %
erreicht werden. Mit diesem Vorhaben will das Unternehmen den Anteil
an recyceltem Plastik in seiner Produktion mehr als verdreifachen und
somit über 50.000 Tonnen rPET aus dem Recycling von Flaschen nutzen.

Das Unternehmen unterstützt mit seinem Vorhaben die Strategie der
Europäischen Kommission, bis 2030 alle Kunststoffverpackungen
recycelbar zu machen und bis 2025 eine Nutzung von 10 Millionen
Tonnen recyceltem Kunststoff auf dem EU-Markt zu erreichen. PepsiCo’s
Zielsetzung umfasst alle Märkte, die bis 2025 Mitgliedsländer der EU
sein werden , sowie alle in PET angebotenen Getränkemarken (als
Primärkunststoff), darunter Pepsi, Pepsi MAX, 7UP, Tropicana und
Naked. Das ausgegebene Ziel gilt für eigene als auch für Abfüllungen
durch Franchise-Partner.

Mit der heutigen Ankündigung bekennt sich PepsiCo einmal mehr zu
seiner globalen Vision Performance with Purpose – der Überzeugung,
dass der Erfolg des Unternehmens untrennbar mit der Nachhaltigkeit
der Welt herum verbunden ist. Daraus leitet PepsiCo das Ziel ab, dass
Verpackungen zu 100 % recycel-, kompostier- oder biologisch abbaubar
sein sollen und ihr CO2-Fußabdruck bis 2025 reduziert werden soll.
Das Unternehmen schätzt den weltweiten Anteil seiner vollständig
recycelbaren Getränkeverpackungen auf derzeit 90 %.

PepsiCo nutzt in der EU bereits in beträchtlichem Maße recyceltes
Plastik (rPET) für Lebensmittelverpackungen – in 2017 machte dieses
Material rund 13 % im europäischen Getränkegeschäft des Unternehmens
aus.

Silviu Popovici, President, PepsiCo Europe Sub-Saharan Africa,
erklärt: „Bei PepsiCo nehmen wir unsere Verantwortung für den
Umweltschutz sehr ernst. Wir suchen kontinuierlich nach
Möglichkeiten, um unser Engagement auszubauen und unsere Produkte auf
nachhaltige Art und Weise herzustellen. In der Europäischen Union
verfolgen wir die Zielsetzung, das Bewusstsein und die Kultur für die
Verwertung und das Recycling von Verpackungen zu fördern. Heute freue
ich mich, bekanntgeben zu können, dass wir beim Gebrauch von
recyceltem Plastik für unsere Verpackungen nun noch weiter gehen
können. In den kommenden Jahren werden wir intensiv daran arbeiten,
unser neues Ziel zu erreichen und womöglich noch zu übertreffen.

Die Entwicklung eines effektiven, langfristigen Ansatzes für
nachhaltige Verpackungen erfordert vielseitige Anstrengungen. Hierzu
verpflichtet PepsiCo sich, mit den diversen beteiligten Stakeholdern
eng zusammen zu arbeiten. Nur so ist die Weiterentwicklung der
Kreislaufwirtschaft auch bei Kunststoffverpackungen in der Zukunft
gesichert. Es gibt heute noch eine gravierende Unterkapazität für
erschwingliches, recyceltes Plastik für Lebensmittelverpackungen.
Deshalb rufen wir öffentliche und private Akteure und auch die
Europäische Kommission auf, uns zu folgen und die nötigen
Investitionen vorzunehmen, um alle gebotenen Möglichkeiten des
Recycling voll ausschöpfen zu können. Vorausgesetzt, die richtigen
Schritte werden hinsichtlich gesteigerter Verwertungsquoten und
optimierter Verwertungstechnologien eingeleitet, werden wir unser
derzeitiges Engagement noch weiter ausdehnen.“

In Ergänzung zu dem heute verkündeten Ziel arbeitet PepsiCo mit
verschiedenen Stakeholdern zusammen, um Nachhaltigkeit bei
Verpackungssystemen zu unterstützen. So ist das Unternehmen Mitglied
der New Plastics Economy, einer dreijährigen Initiative der Ellen
MacArthur Stiftung. Diese möchte auf funktionierende, nachhaltige
Verpackungssysteme aufmerksam machen und für diese sensibilisieren.

Um die Verfügbarkeit von recyceltem Plastik zu erhöhen, ist es
elementar, recyceltes Plastik, das in der Verpackungswirtschaft
wiederverwertet werden kann, dem Recyclingsystem auch wieder
zurückzuführen – und nicht die Umwelt damit zu verschmutzen.
Zusätzlich zu PepsiCo’s Teilnahme an Sammlungs- und
Verwertungssystemen für Verpackungen innerhalb der EU engagiert sich
das Unternehmen in verschiedenen Programmen, die die Verwertungs- und
Recyclingquoten erhöhen wollen. Dies beinhaltet auch, Konsumenten auf
Recyclingverfahren aufmerksam zu machen, etwa durch Kampagnen auf den
Produktverpackungen. Die Initiativen „Jede Dose zählt“ in Österreich
und „Vous triez, nous recyclons“ in Frankreich etwa fordern die
Verbraucher in ihren Kampagnen dazu auf, mitzumachen und Müll zu
sortieren, um das Recycling von Plastikflaschen zu gewährleisten.

Über PepsiCo

PepsiCo-Produkte werden von Verbrauchern über eine Milliarde Mal
am Tag in mehr als 200 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt
konsumiert. Durch ein umfassendes Portfolio an Nahrungsmitteln und
Getränken, zu dem unter anderem die Marken Frito-Lay, Gatorade,
Pepsi-Cola, Quaker und Tropicana gehören, erzielte PepsiCo 2017 einen
Nettoumsatz von mehr als 63 Milliarden US-Dollar. Die Produktpalette
von PepsiCo bietet ein breites Sortiment an Nahrungsmitteln und
Getränken, darunter 22 verschiedene Marken, die jährlich jeweils mehr
als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz erzielen.

Bei PepsiCo steht Performance with Purpose im Mittelpunkt: Es ist
unsere grundlegende Überzeugung, dass der Erfolg unseres Unternehmens
untrennbar mit der Nachhaltigkeit der Welt um uns herum verbunden
ist. Wir sind davon überzeugt, dass die kontinuierliche Verbesserung
unserer Produkte, ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt
und die Eröffnung neuer Möglichkeiten für Menschen in aller Welt die
Grundlagen sind, die es PepsiCo ermöglichen, als erfolgreiches
globales Unternehmen zu agieren, das einen langfristigen Wert für die
Gesellschaft und unsere Aktionäre schafft. Weitere Informationen
finden Sie unter www.pepsico.com.

Sicherheitshinweis

Die Aussagen in dieser Veröffentlichung, die „zukunftsgerichtete
Aussagen“ darstellen, basieren auf den derzeit verfügbaren
Informationen, Betriebsplänen und Prognosen zu zukünftigen
Ereignissen und Trends. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten
Risiken und Unsicherheiten. Weitere Informationen zu speziellen
Faktoren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ergebnisse
wesentlich von unseren Erwartungen abweichen könnten, finden Sie in
PepsiCos Einreichungen bei der US-Wertpapier- und
Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission), darunter
der jüngste Jahresbericht auf Formular 10-K sowie nachfolgende
Berichte auf den Formularen 10-Q und 8-K. Anlegern wird geraten, sich
nicht allzu sehr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu
verlassen, die nur zu dem Zeitpunkt gelten, an dem sie gemacht
werden. PepsiCo übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete
Aussagen zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen,
zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen.

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