200902-fc-0024-faso20-k-pm-dsc4617.jpgGöttingen (ots) – Die Fahrradtrends für 2021: Ein sehr guter Jahrgang

Eigentlich hätte am 2. September die Eurobike, die Weltleitmesse rund um Fahrrad und E-Bike, ihre Pforten geöffnet. Sie findet nun vom 24. bis 26. November als reine Fachbesuchermesse in Friedrichshafen statt. Der pressedienst-fahrrad springt in die Bresche und stellt bereits heute einige spannende Neuheiten für 2021 rund ums Fahrrad vor.

Würde man das Fahrradjahr mit einem Wein vergleichen, so lautete das Urteil: Es ist ein sehr guter Jahrgang. Zwar gibt es nicht die eine Neuheit, über die alle sprechen, doch hat sich in jedem Bereich viel getan. Die Chance, genau das Passende für sich zu finden, ist so hoch wie nie.

Smarte Lösungen

Wer sich und sein Fahrrad schützen möchte, genießt 2021 freie Auswahl. Ein Schwerpunkt liegt auf Smartphone-kompatiblen Lösungen. So bietet Sicherheitsspezialist Abus sein bekanntes Faltschloss nun als „Bordo 6500A SmartX“ (ab 249 Euro) an, das sich über eine Smartphone-App oder Fernbedienung öffnen und schließen lässt und im Alarmmodus potenzielle Fahrraddiebe mit einem 100 Dezibel lauten Ton abschreckt.

Eine weitere App-Lösung liefert SKS Germany mit dem „Airspy“ (99 Euro/Paar). Der digitale Reifendrucksensor wird am Ventil verbaut und funkt den aktuellen Reifendruck an Smartphone oder Radcomputer. So kann der Fahrer schleichende Plattfüße frühzeitig erkennen und Pannen verhindern, bevor sie entstehen. Der Spion ist für herkömmliche Ventile und Tubeless erhältlich.

Die Zeichen stehen auf Grün

Was die Fußbodenheizung der Produktionshallen des Beleuchtungsspezialisten Busch & Müller mit deren neuen Scheinwerfer „IQ-XS friendly“ (ab 69,90 Euro) zu tun hat? Ganz einfach: Die Abwärme der hauseigenen Kunststoffspritzerei betreibt die Heizung. „Friendly“ heißt die grüne Produktlinie, bei der Prozesse und Produkte nachhaltig angepasst werden. So wie bei diesem LED-Scheinwerfer mit 80 Lux Lichtleistung, dessen Kunststoffgehäuse zu 100 Prozent und damit rückstandslos kompostierbar ist. Geeignet ist er für den Dynamobetrieb oder zur Verwendung am E-Bike, inklusive sensorgesteuertem Tagfahr-LED.

Gelände ohne Ende

Die nächste Beobachtung im Fahrradjahr: Der Trend zum E-MTB geht ungebrochen weiter. Die Schweizer E-Bike-Pioniere von Flyer bringen mit dem „Uproc6“ (ab 6.999 Euro) ein Enduro-E-Mountainbike aus Carbon an den Start, das mit 160 Millimetern Federweg, groß dimensionierten Lagerpunkten und unterschiedlichen Laufradgrößen maximalen Fahrspaß in schwierigstem Gelände und höchste Haltbarkeit garantiert. Für das Flow-Gefühl bergauf sorgt der Bosch-Motor „Performance Line CX“ mit bis zu 340 Prozent Unterstützung.

Hohe Geländetauglichkeit in einem ganz anderen Segment verspricht auch das Gravel-Bike „Topstone Carbon Lefty“ (ab 3.799 Euro) vom US-Hersteller Cannondale. Auf schlechten Wegen spielt es seine Vorteile erst so richtig aus: Die leichte Lefty-Oliver-Gabel setzt sich über Schlaglöcher geschmeidig hinweg und die Kingpin-Federung am Hinterrad sorgt für Fahrkomfort. Dank großer Reifenfreiheit, hoher Steifigkeit und vielen Befestigungspunkten ist das Topstone ein echter Allrounder: von reinen Rennrad- bis zu anspruchsvollen Bikepackingtouren ist alles drin.

Apropos Bikepacking. Noch ein schnell wachsendes Segment der Fahrradbranche. Hier erweitert Ortlieb sein Angebot wasserdichter Taschen um die „Fork Packs“ (49,90 Euro/Stück), die sich seitlich an der Gabel anbringen lassen. Dies geschieht entweder über vorhandene Ösen oder mit einem Adapter, der auch für Federgabeln geeignet ist. Das Quick-Lock-S-System ermöglicht das schnelle Anbringen und Abnehmen der Taschen, die jeweils 3,2 Liter fassen.

Das sitzt – Sättel und Sitze für alle

Unterstützung für E-Biker leistet nicht nur der Motor, sondern auch der Sattel. Eine ideale Sitzposition in jeder Situation verspricht der E-Mountainbikesattel „SM E-Mountain Core Prime“ (149,95 Euro) von Ergon, dessen Kern aus einem elastischen, leichten Partikel-Schaum besteht. Er passt sich den natürlichen Bewegungen von Radfahrerinnen und Radfahrern an, ist in je zwei geschlechtsspezifischen Varianten und Breiten erhältlich und ermöglicht eine bessere Kontrolle über das Rad.

Hoher Sitzkomfort ist auch das Ziel der neuartigen Synthese von Netzsitz und Hartschale, die der Liegeradhersteller HP Velotechnik mit dem „Ergomesh Premium“ (ab 199 Euro) vorstellt. Die Verbindung aus dem Atmungskomfort eines luftigen Netzsitzes mit den Einstelloptionen ergonomisch optimierter Hartschalen-Sitze erleichtert es dem Fahrer, die individuell passende Sitzposition zu finden und stützt gleichzeitig bei dynamischer Fahrt sicher ab.

Gut sitzen muss auch der Fahrradhelm. Und am besten auch noch schick aussehen. Die Verbindung von Sicherheit und Style bietet Abus mit dem „Skurb“ (ab 59,95 Euro), der an coole Skaterhelme erinnert. Dank In-Mold-Technologie, guter Belüftung und feinjustierbarem Verstellsystem eignet sich der Skurb perfekt für die täglichen Fahrten zur Schule, in die Uni oder ins Büro.

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Quelle:Fahrradtrends für 2021: Ein sehr guter Jahrgang


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